Showing: 1 - 2 of 2 RESULTS

IN DER STILLE – ONLINE HAUSKREIS MEDITATIV

Du hast jede Menge Termine? Du möchtest zur Ruhe kommen, aber nicht allein?

Uns geht es genauso, und deswegen haben wir ab einen Online-Hauskreis gestartet. Alle 14 Tage in der Regel am 2.+4. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr. Unsere  nächsten Termine sind Dienstag, der 10.März und der 24. März 2026.

Wir treffen uns online, gehen gemeinsam in die Stille und lassen uns durch Maria Reichels Buch „Centering Prayer – ein Weg für Gottferne, Zweifler und andere gute Christen“ inspirieren.

Melde dich bei Interesse unter  hauskreis-in-der-stille@magenta.de an. Wir schicken dir dann den Einladungslink und den Textausschnitt, der jeweils als Impuls gesetzt wird. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Wir sind überkonfessionell.

Klaudia Thelen und Ursula Borstell

 

(K)EIN UNABÄNDERLICHES SCHICKSAL?

Klavierklänge, Lesungen aus einem Bestseller-Roman und ein gelungenes Podiumsgespräch – diese Elemente prägten eine Abendveranstaltung der besonderen Art in der EFG-Köln-Mülheim. Die Gemeinde beteiligte sich am 3.10.2021 zum zweiten Mal mit einer eigenen Veranstaltung an der Aktionswoche „Ein Buch für die Stadt“, die jährlich vom Literaturhaus gemeinsam mit dem „Kölner Stadtanzeiger“ koordiniert wird. Die Veranstaltung der Gemeinde war hybrid: Sowohl im Kirchenraum als auch über Zoom lauschten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Inhalten. Im Mittelpunkt des Abends stand der Roman „Brüder“ von Jackie Thomae. Er handelt von zwei Halbbrüdern, die weder sich gegenseitig noch ihren Vater kennen. In ihren Lesungen stellte Bettina Förster die beiden Brüder vor, umrahmt von Tangos, die Irina Funk am Flügel spielte. Im anschließenden Podiumsgespräch wurde deutlich: Familiengeschichten sind ein universelles Thema, das jede und jeden betrifft. „Wie sehr bestimmen Gene, Herkunft und Familie mein Leben? Bin ich dazu verdammt, die Muster meiner Eltern zu wiederholen oder gibt es auch Alternativen?“ Diese Fragen stellte die Moderatorin Katharina Kassühlke zunächst der systemischen Familienberaterin Bettina Griebenow. Danach entspann sich eine engagierte Diskussion mit dem Publikum, in der auch die christliche Perspektive Raum gewann.